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Wähler in Hamburg-Rönneburg haben die politischen Ziele der Rentner-Partei-Deutschland erkannt. Hierfür vielen Dank.

Bundestagswahl 2009

CDU 27,0% - SPD 29,8% - RENTNER 16,2% - Grüne 7,0% - FDP 7,6% - Linke 9,7%                                                                                                *(statistisches Amt für Hamburg und Schleswig Holstein)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde und Parteimitglieder,

unser hochgestecktes Ziel haben wir leider verfehlt,  aber trotzdem einen Achtungserfolg erzielt und unsere Motivation zum Weitermachen gestärkt.  

"Überall dort, wo wir kandidiert haben, sind wir die erfolgreichste Rentner-Partei" 

Wir hatten uns natürlich ein etwas besseres Ergebnis erhofft." 

Dass dies nicht so ist, ist darauf zurück zuführen, dass es uns nicht gelungen ist, den dazu erforderlichen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Als Anwalt benachteiligter Bevöl-kerungsgruppen fehlten uns die finanziellen Mittel für wirksame Werbekampagnen. Zudem seien aufmüpfige „alte“ Menschen für die jugendorientierten Medien nur von nach geordnetem Interesse. Auch die Tatsache, dass praktisch alle etablierten Parteien über Nacht ihre Rentner-Schelte eingestellt und ihre Spitzenkandidaten unisono die Forderungen der Rentner-Partei zu ihren eigenen erhoben hatten, habe das öffentliche Interesse etwas abflachen lassen. 

"Unsere Arbeit geht jetzt aber erst richtig los". Die Erfahrung habe gelehrt, dass selbst vorgebliche Sozialpolitiker es als unanständig  empfinden,  nach der Wahl an ihre Wahlprogramme erinnert zu werden. Die Rentner - und ganz besonders die jüngeren Versicherungspflichtigen - müssen sich nach unserer Einschätzung schon bald auf schmerzhafte Einschnitte gefasst machen. "Selbst wenn die Renten wirklich nicht gekürzt werden sollten, schmilzt die Kaufkraft der Senioren angesichts deutlich steigender Lebenshaltungskosten rapide ab". Die Steueränderungspläne von Union und Liberalen brächten zwar Gutverdienern mehr Netto vom Brutto, den Menschen mit geringem  Einkommen jedoch keine Entlastung. 

Für leistungswillige und leistungsfähige junge Menschen aus weniger gut betuchten Verhältnissen werde es zunehmend schwieriger, eine Familie zu gründen und zu ernähren. 

Gravierende Veränderungen der gesellschaftlichen Strukturen machen eine grundlegende Reform nicht nur der Rentenversicherung, sondern aller Sozialsysteme erforderlich, wenn der soziale Frieden in Deutschland zukunftsfest gesichert werden soll. "Deshalb ist es zwingend notwendig, dass die RENTNER mit ihrer Lebenserfahrung die Rolle einer zunächst außerparlamentarischen - später auch parlamentarische Opposition übernehmen und auch den jungen Menschen deutlich machen: Was den Rentnern von heute genommen wird, werden die Jungen als künftige Rentner schmerzlich vermissen." 

"Unser nächstes Ziel ist der Landtag in Nordrhein-Westfalen". 

Und schon in diesem Jahr sollen im Saarland sowie den Ost-Bundesländern Landesverbände der Rentner-Partei-Deutschland entstehen. Spätestens bei der Bundestagswahl 2013 werden wir eine politische Kraft sein, die niemand mehr ignorieren kann."
    

 


               Bundestagswahl 2009 Ergebnisse nach Bundeswahlkreisen.pdf

                           NRW Wahlkreisergebnisse zu Bundestagswahl 2009.pdf

                                                      Ergebnisse der Bundestagswahl.pdf


NRW Bundestagswahl 2009 Wahlkreisergebnisse aus Nordrhein Westfalen.pdf


*  Quelle

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein / Statistik informiert……Nr. 105/2009 Bundestagswahl 2009 in Hamburg. Wichtige Ergebnisse der Wahlanalyse des Statistikamtes Nord. Ergebnisse in Stadtteilen – Schlagzeilen

………………..> RENTNER in Rönneburg bei 16,2 Prozent