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Achtung!

Auf der folgenden Web-Adresse von "Deutsche Rentenversicherung Bund" können Sie Ihre persönliche Rentenbezugsmitteilung  abrufen. Für Ihre Steuererklärung als Rentner ist dies eine wesentliche Erleichterung!
Anforderung einer Rentenbezugsmitteilung: Sie erhalten eine Rentenbezugsmitteilung zur Vorlage beim Finanzamt per Post zugesandt.

https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/DRVB/de/Navigation/Beratung/Rentenbezugsmitteilung__node,https=1.html__nnn=true

Weitere Minusrunden für Rentner?

Kein Inflationsausgleich für Rentner und Sozialschwache?

Ausplünderung der Rentenkasse?

Ohne uns Junge und Alte !!

Reform der gesetzlichen Rentenversicherung  

Änderung der Rentenformel, die zu einer Kürzung der Renten führt;                                             zum Beispiel der Nachhaltigskeitsfaktor, der Riesterfaktor usw.                           Versicherungsfremde Leistungen müssen voll aus Steuergeldern                               gezahlt werden. Angleichung der Renten Ost und West.                                                   Inflationsaus-gleich für Rentnerinnen und Rentner.                                                               Sicherung der Renten für die jetzige und künftige Generation.  

Wie sehen wir die Lösung:

In einer breiten Finanzierung durch alle abhängigen Beschäftigten. Die be-                                        stehende Beamten- und Politikerversorgung muss reformiert werden. Das heißt                                         die Harmonisierung von Renten und Pensionen ist geboten.

Die solidarische, gesetzlich geschützte Rente muss erhalten bleiben, auch bei                                     einem eventuellen Systemwechsel. Dieser darf aber nicht Börsen abhängig sein,                                sondern muss immer unter dem Grundsatz der Solidarität stehen. Ähnlich dem                              Schweizer Modell.

Angst vor Altersarmut - eine berechtigte Angst !

Das die Renten sicher sind, glaubt kaum noch ein Bürger unseres Landes. Ganz                       im  Gegenteil:                                                                                                                    

Die Angst, im Alter nicht genug Geld zu haben, nimmt ständig zu. Eine reprä-                                  sentative  Umfrage zeigt, dass nahe zu die Hälfte aller Männer und Frauen die                              Befürchtung hat, im Alter nicht genügend abgesichert zu sein. Im Jahr 2005                                        bestand diese Angst nur bei  34.4 Prozent aller Befragten.                                                                                                                                                                (Quelle: "Apotheken-Umschau)

Vor Altersarmut haben die Menschen Angst und das aus gutem Grund. Die                                           letzte Renten-reform wird für die Beschäftigten und Rentenbezieher als Beginn                                           der schärfsten Einschnit-te in die Geschichte eingehen. Im Mittelpunkt der                                    Rentenreform steht die Änderung der Rentenanpassungsformel, die die schritt-                                      weise Absenkung des Rentenniveaus für alle jetzigen und künftigen Rentner                                         bereits ab 2003 von heute ca. 70 % auf ca. 67% vorsieht. Ab 2011 wird eine                                        weitere Rentenanpassung wirksam: Die Rentenerhöhungen werden nur noch                                             auf der Basis von 90% der Bruttolöhne berechnet. Damit wirken sich die Kür-                                      zungen auch auf alle Rentner aus.

Die Rentner-Partei fordert deshalb von der Bundesregierung:

1. Fremdleistungen

Alle Leistungen, wie Ost-Renten, Erziehungsjahre für Kinder, u.a., die über                                         Steuern zu finanzieren sind, aus Steuermittel abzudecken. Damit werden die                                        Bürger unseres Landes gleichermaßen belastet, d. h. alle Bürger ( Beamte,                               Selbständige, Freiberufler ) tragen diese Lasten gemeinsam, nicht nur die Ein-                                      zahler in die gesetzliche Rentenkasse.

2. Anpassung der Beamten- und Politikerpensionen

Beamte erhalten im Durchschnitt zwischen 75% und 71,25% der in den letzten                                        drei Berufsjahren verdienten Besoldung als Pension und das bereits nach 40                                  Dienstjahren. Im Unterschied zu den Rentnern: Diese erhalten den Durch-                                            schnitt ihrer eingezahlten Beiträge für die zurückgelegten Berufsjahre. Dies                                              sind z.Z. ca. 67% des letzten Bruttogehaltes (ca. 46% des Nettogehaltes)                                              nach 45 Berufsjahren mit der Tendenz, dass noch weitere Absenkungen folgen                                   werden. Davon sind noch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und                                              Steuer abzuziehen.

Am 01.01.2008 beschloss der Bundestag, die Wartezeit der Parlamentarier zur                                     Alters- entschädigung von acht Jahren auf ein Jahr der Mitgliedschaft zu ver-                                       kürzen. Nach dem ersten Jahr beträgt sie 2,5% der Abgeordnetenentschädi-                                          gung und steigt mit jedem Jahr der Mitgliedschaft um 2,5%, bis zu einem                                   Höchstbetrag von 67,5% der Abgeordnetenent-schädigung. Sie beträgt zurzeit                                  monatlich € 7.339,00 und erhöht sich zum 01. Januar 2009 um 4,48% - um                                                 € 329,00 - auf € 7.668,00

Von einer Rente von € 5.175,90 nach 45 Jahren harter Arbeit und ständiger                                     Einzahlung in die Rentenkasse können Rentner nur träumen !!

Die Rentner-Partei empfindet das als glatten Hohn gegenüber Rentnerinnen                                            und Rentner und jetzigen Berufstätigen.

Unsere Forderung: Gleiches Recht für alle. Rentner, Beamte und Politiker                                         werden ab sofort gleichbehandelt.

3. Ausgleich der Inflationsrate

Die Renten sind entsprechend der Inflationsrate auszugleichen, damit                                            der Kaufkraftverlust ausgeglichen wird und die Renten nicht ständig ab-                                    sinken und damit die Lebensexistens bedrohen.